Vielleicht kennen Sie das Problem aus Ihrem persönlichen Schlafzimmer, vielleicht auch aus dem Kinderzimmer des Nachwuchses – das Bett als Schlafplatz nimmt einfach zuviel vom Platzangebot des Raumes in Anspruch. Um dieses Problem zu lösen, stehen je nach Größe des Geldbeutels und der eigenen Vorstellungskraft diverse Optionen zur Verfügung. Die beste Lösung, welche allerdings in der Regel nur Menschen zur Verfügung steht, die sich um Geld keinerlei Sorgen machen müssen, ist natürlich ein Umzug in ein Haus oder eine Wohnung mit einem deutlich größeren Platzangebot.

Wenn diese Option nicht zur Verfügung steht, wird die Angelegenheit schon deutlich komplizierter. Falls man aktuell über den Luxus eines großen Bettes verfügt, so könnt man das Problem lösen, in dem man auf ein Bett mit einer geringeren Grundfläche ausweicht. Hierbei gibt es allerdings einige Einbußen im Bereich des Komforts und einmal im Ernst: wenn man sich einmal an eine gewisse Größe eines Bettes gewöhnt hat, fällt es meist enorm schwer, sich anschließend mit einem kleineren Bett zufrieden zu geben. Vor diesem Hintergrund wird ersichtlich, dass diese Option keine wirkliche Lösung darstellt.

Eine weitere Option, die vermutlich mehr Potenzial zu einer echten Lösung des Problems mitbringt, ist die Anschaffung eines Hochbetts. Hochbetten verfügen laut www.hochbett-info.de über mindestens einen Meter Abstand zwischen der Liegefläche und dem Fußoden. Der Platz unterhalb der Liegefläche kann in den meisten Fällen optimal als Stauraum für diverse Gegenstände genutzt werden. Hierdurch wird das Problem, dass das Bett zuviel vom Platzangebot des Raumes in Anspruch nimmt, clever gelöst.

Der Platz wird zwar dennoch auf eine gewisse Art und Weise in Anspruch genommen, allerdings entsteht bei der Verwendung eines Hochbetts konstruktionsbedingt ein durchaus nutzbarer Stauraum unterhalb der Liegefläche des Betts. Darüber hinaus haben Bewohner von Wohnräumen mit einer überdurchschnittlichen Deckenhöhe das Glück, dass sie auf individuelle Hochbett Konstruktionen zurückgreifen können. Ab einer Deckenhöhe jenseits der 3 Meter Marke ist es meist kein Problem, ein Hochbett in Form einer zweiten Raumebene in den Wohnraum zu integrieren.

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